Der DSL-Speedtest schafft Klarheit über Ihre Surfgeschwindigkeit

DSL-Geschwindigkeit prüfen

INFO: Alle Provisionen aus den Mobilfunk-Preisvergleichen werden zu 100 % für das Aufforstungsprojekt in Äthiopien gespendet. Durch den Kauf eines Prepaid-Pakets können oft 55 bis 90 Bäumchen gepflanzt werden. Bei Abschluss einer umfangreichen Flatrate sind bis zu über 2.000 Setzlinge möglich. Für jeden abgeschlossenen DSL-Vertrag werden 200, für Strom- und Gasverträge 60 Bäumchen gepflanzt. Einnahmen durch Recycling werden nach Abzug der Selbstkosten zu 100 % für Afrika verwendet. Der Homepageservice spendet pro erstellter Website 30 und für jedes über ihn bestellte Webhostingpaket 10 Bäumchen. Wie soll das gehen?

Beim DSL-Vertrag sparen

kostenlos Gutes tun

Durch die stetige Entwicklung im Web und die vielen neuen Möglichkeiten der letzten Jahre spielt die Geschwindigkeit eine immer wichtigere Rolle für Sie als Nutzer. Sie wollen schnelle Downloads, in Ruhe durch das Web surfen, Filme streamen und in manchen Fällen auch noch das reichhaltige Spiele-Angebot für sich benutzen. Der richtige Provider ist da nicht nur der Partner für den Zugang in das Web, sondern auch das größte Fragezeichen. Viele Provider versprechen nämlich durchaus gute Geschwindigkeiten, können diese Versprechen beim Kunden selbst aber nicht mehr halten.

Warum ist ein DSL-Speedtest notwendig?

In vielen Paketen der großen Anbieter erhält man genaue Informationen darüber, wie hoch der Download-Speed und wie hoch der Upload-Speed sein soll. Ein Problem ist: Diese Angaben gelten in der Regel nicht für den Empfang im eigenen Haushalt. Stattdessen halten die Provider in den AGBs fest, dass die Geschwindigkeit ab dem Verteilerkasten in einer bestimmten Region erreicht wird. Je weiter ein Kunde von diesem entfernt ist, desto mehr sinkt der eigentliche Download-Speed und Upload-Speed. Um nun zu ermitteln, wie gut die Geschwindigkeit im Haushalt wirklich ist, sollte man einen DSL-Speedtest durchführen. Beim DSL-Speedtest werden dabei verschiedene Komponenten und Verfahren genutzt, damit man eine durchschnittliche Geschwindigkeit errechnen kann:

Der Download-Speed wird mit der Hilfe des Downloads einer Datei von einem freien Server ermittelt. Gleichermaßen wird der Upload einer Datei vorgenommen, um den Upload-Speed zu ermitteln. Um die reine Geschwindigkeit zu den verschiedenen Seiten zu ermitteln, wird ein Ping an die Seite geschickt. Durch die Ping-Zeit erhält man eine reine Antwortzeit ohne die verschiedenen Faktoren für einen langsamen Seitenaufbau. Durch diese Faktoren wird ein Ergebnis im DSL-Speedtest ermittelt, mit dem man eine durchschnittliche bzw. eine tatsächliche Geschwindigkeit im eigenen Haushalt ermitteln kann. Es gibt aber Dinge, die bei der Durchführung beachtet werden müssen.

Autobahn bei Nacht

Der DSL-Speedtest misst, wie schnell Sie die Daten erreichen.

Die wichtigsten Tipps rund um den DSL-Speedtest

Natürlich kann der Speedtest kein absolutes Ergebnis liefern. Hier geht es eher darum, dass man aus den verschiedenen Durchschnittswerten am Ende einen entsprechenden Finalwert hat, mit dem man dann auch arbeiten kann. Daher ist es auch zu vermeiden, dass man bestimmte Fehler macht, die eben dieses Ergebnis beeinflussen können. Was sind typische Störfaktoren bei der Arbeit mit einem DSL-Speedtest?

  • Es sollte für den Speedtest kein Proxy, VPN oder der Zugang zu einem Tor-Server geöffnet sein.
  • Bei der Nutzung sollte kein Download offen sein, und auch sonst sollte man über eine neutrale Internetleitung verfügen.
  • Besonders zu den Stoßzeiten am Abend kann die Belastung auf die Leistung groß sein. Daher sollte man zu verschiedenen Zeiten messen, um einen Durchschnittswert zu erhalten.

Die Schwankungen aus dem letzten Punkt lassen sich besonders bei der Ping-Zeit feststellen, die durch tatsächliche Störungen oder Belastungen in der Leitung zuerst ungewöhnliche Ergebnisse anzeigt. Zumindest Download-Speed und Upload-Speed lassen sich dabei ermitteln. Es sind nämlich die Daten, die zeigen, wie schnell man eine Datei von einem Server auf den eigenen Rechner und vom eigenen Rechner auf einen Server laden kann. Sie sind besonders für das Gaming und das Streaming im Internet von einer hohen Bedeutung.

Pfeile

Was tun mit dem Testergebnis?

Was stellt man nun mit den Ergebnissen an?

Natürlich führt man einen DSL-Speedtest vor allem dafür durch, dass man am Ende ein Ergebnis hat, welches einem aufzeigt, was der eigene Internetanschluss leistet. Dabei stellt sich zum Beispiel die Frage, ob man für eine bessere Ping-Zeit lieber einen Anbieter aus dem Bereich des klassischen DSL wählt, oder sich für einen der eher modernen Kabelnetzbetreiber entscheidet. Der Unterschied liegt primär in der Empfangsart. Während DSL über die Telefonleitung in das eigene Heim kommt, gibt es beim Kabel einen Zugang zum Internet über das Kabelnetz, das auch für den Empfang von Fernsehen verantwortlich ist. Beide Systeme haben ihre Vor- und Nachteile. Während Kabelempfang sich durch besonders hohe Bandbreite und somit eine gute Ping-Zeit auszeichnet, ist die Verfügbarkeit von DSL in Deutschland weit höher. Wer aber langfristig die beste Geschwindigkeit haben möchte, sollte zumindest regelmäßig einen DSL-Speedtest durchführen, um bei Bedarf den Anbieter wechseln zu können.